Gerneralversammlung des KKMV

Am 26.Februar hatten wir unsre Gerneralversammlung, der Hauptpunkt war die Neuwahl des 1.Vorsitzenden.

Nach 14 Jahren als Vorsitzender des Katholischen Kirchenmusikvereins hat Bernd Funck - wie bereits angekündigt - sein Amt zur Verfügung gestellt. Der Vorsitz sei ihm anfangs nicht leicht gefallen. Viel Neues und Unbekanntes sei auf ihn zugekommen, und ohne Hilfe hätte er es nicht schaffen können, betonte Funck, der aus Altersgründen nicht weitermachen möchte.
Er dankte ausdrücklich allen aktiven Musikern und den Vorstandskollegen für ihre Unterstützung. Die 14 Jahre seien für ihn eine arbeitsreiche, aber auch sehr schöne Zeit gewesen. Die Tätigkeit habe sein Leben sehr bereichert. Abschließend bat er, den oder die neu gewählten Vorsitzenden weiterhin zu unterstützen. Gänzlich wird er auch als passives Mitglied dem Verein nicht verloren gehen, außerdem versprach er, bei Fragen den Vorstand mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Funck wurde gegen Ende der Jahreshauptversammlung zudem mit vielen guten Wünschen und einem Dankpräsent als Vorsitzender verabschiedet.

Bis dahin standen jedoch zunächst die Berichte und die satzungsgemäßen Wahlen eines Teils des Vorstandes an. Zudem gab es ein Grußwort von Pfarrer Erhard Schmitt. Der sprach sowohl im Gebet als auch mit seinen Worten ein Lob für die Kirchenmusik aus. Er dankte für deren Arbeit: Es sei wichtig, dass man bei ihnen immer den Eindruck habe, das Spielen mache den Musikern Freude, meinte Schmitt, der außerdem der verstorbenen Mitglieder gedachte.
Funck ging in seinem Bericht kurz auf die gut besuchten Orchesterproben ein und sprach von einem vollen Erfolg des Konzerts, für das sich die vielen Proben und das Probenwochenende gelohnt hätten. Als erfreulich bezeichnete er die Teilnahme der Musiker an den Ständchen, die zu den Pflichten der Kirchenmusiker gehörten. Funck dankte zudem vielen einzelnen Personen, dem Vorstand und dem großen Kreis der Helfer bei allen Gelegenheiten. Ebenso dankte er dem St.-Andreas-Kirchenchor für die gute Zusammenarbeit. Abschließend teilte er mit, dass die Zahl der Mitglieder von 385 auf 370 gesunken sei.
Über zahlreiche Aktivitäten mit 15 weltlichen und 22 kirchlichen Auftritten des Orchesters berichtete die Schriftführerin Roswitha Pabst im Tätigkeitsbericht. Im Schnitt sei mit den Proben und Auftritten alle drei bis vier Tage eine Aktivität angesagt gewesen. Zukünftig solle die Jugend stärker in die Vereinsaktivitäten eingebunden werden. Im Jugendorchester sind 22 Jugendliche aktiv.
Innerhalb ihres Kassenberichtes musste die Rechnerin Andrea Kind mitteilen, dass im abgelaufenen Jahr die Ausgaben die Einnahmen überstiegen. Trotzdem seien durch die Rücklagen keine Probleme für die Kasse in Sicht.

Einstimmig entlastete die Versammlung den Vorstand, ehe es an die alljährliche Teilwahl des Vorstandes ging. In diesem Jahr mussten der Erste Vorsitzende, Rechnerin (Andrea Kind), Pressewart (Markus Niebler), Instrumentenwart (Christian Hartnagel) und ein aktiver sowie ein passiver Beisitzer (aktiv: Marion Pflüger, passiv: Brigitte Hartnagel) gewählt werden. Außer für den Ersten Vorsitzenden stellten sich alle bisherigen Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl. Als neue Erste Vorsitzende wurde mit großer Mehrheit Brigitte Steube gewählt.

Unser neuer Vorstand mit der neuen Vorsitzenden Birgit Steube

vl. nr. hinter Reihe Jugedvertreter Dominik Pflüger, Ulf Eberhardt, Instrumentenwart Christian Hartnagel
mittlere Reihe Präses Erhard Schmitt, Jürgen Kind, Rechnerin Andrea Kind, 2.Vositzende Claudia Fischer, passiver Beisitzerin Brigitte Hartnagel
vordere Reihe Schriftführerin Roswitha Pabst, 1.Vositzende Birgit Steube, aktive Beisitzerin Marion Pflüger,
es fehlt Pressewart Markus Niebler

Bericht: Lampertheimer Zeitung